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Wie „normal“ die Situation in Israel derzeit ist zeigt der Vorfall um Eden Atias. Der junge Soldat der IDF saß in einem Fernbus und wurde dort am Morgen des 13. November Opfer einer Messerattacke eines 16 jährigen aus Jenin (Westjordanland), welcher sich ohne Erlaubnis in Israel aufhielt.

Der Angriff trug sich während der Fahrt von Nazareth nach Tel Aviv zu, als der Bus in den zentralen Busbahnhof in Afula einfuhr. Eden Atias begann erst vor wenigen Wochen seinen Armeedienst und war auf dem Weg zu seiner Ausbildungsbasis. Er schlief, als der Täter zustach. Die Notärzte brachten den jungen Mann in sehr kritischem Zustand ins Krankenhaus Emek, wo er noch auf dem Operationstisch verstarb.(src)

In der Jerusalem Post finden sich eine Reihe von Reaktionen, welche etwa auch die anstehende Freilassungsaktion von Häftlingen kritisieren. Solcherlei Vorkommnis bestätigt die Hassenden und Grabenziehenden – das Vertrauen im täglichen Umgang dürfte jedenfalls kaum wachsen. Normal ist etwas anderes – & wird es absehbar auch bleiben.

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