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Im Jahr 1942 wurde das für Zollhundeführer „bestehende Verbot der Hundezucht aufgehoben und das Züchten geeigneter Hündinnen gestattet. Die Kosten der Aufzucht trug das Reich. Die Aufsicht über den Zuchtbetrieb lag bei den Zollhundelehrern. Um ihnen die dafür notwendigen Kenntnisse [der Rassenkunde, Anm.] zu vermitteln, wurden sie in einer Heeresschule für Diensthunde- und Brieftaubenwesen als Zuchtwarte ausgebildet. […] Im übrigen kam es in den letzten beiden Kriegsjahren auf die Rasse der Hunde nicht mehr an. Es wurden schließlich alle Hunde genommen, die wesensmäßig den Ansprüchen entsprachen.

(Walter Eulitzer: Der Zollgrenzdienst. Bonn 1968. S. 290)
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