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Am 10. März wurde ein Pferd getötet und ein Haus nahe Ashdod durch einen direkten Raketentreffer schwer beschädigt.

Bernd Dahlenburg hat sich nicht nur die Mühe gemacht alle Opfer der Raketenangriffe aus dem Gaza aufzuzählen, sondern berichtet auch davon, dass

wieder einmal [..] eine Million Israelis die letzten 48 Stunden in nahe gelegenen Luftschutzkellern oder ihren geschützten Räumen verbringen […] [mussten]. 

Des weiteren mahnt er in seinem Artikel (der ein interessantes Bild enthält)  zurecht die fehlende Unterscheidung an, auf die es eben doch ein wenig ankommen sollte: die Selektion.

Unterscheiden die Medien zwischen gezielten israelischen Schlägen gegen Terroristen – im Gegensatz zu wahllos-absichtlichen palästinensischen Raketenangriffen auf israelische Zivilisten? (src)

Aber angesichts solcher Nachricht wie der folgenden, scheint die „Kriegsführung“ dann doch wieder symmetrisch geworden:

Ein palästinensischer Terrorist stach am Donnerstag mehrmals auf eine 19-jährige israelische Soldatin in Jerusalems neuer Straßenbahn ein. Sie trug schwere Verletzungen davon. Er konnte fliehen, wurde jedoch später gefasst und inhaftiert. (src)

In jedem Fall erwähnenswert ist auch der Verweis von Dahlenburg auf eine slide show. Klick!

update: der sich waghalsig dünkende BR-Reporter berichtet footage-like aus Ashdod.

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