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Jeweils Mittwoch um 24:10 / aka Donnerstag 00:10 Uhr auf Radio Corax im Raum Halle/Saale auf 95.9 FM oder per Stream. Corax Programmzeitung hier zu finden.

06.09.11 Frank & Fefe – Stuxnet. (Alternativlos Folge 5)

Stuxnet ist zu einem geflügelten Wort geworden, um die Aufrüstung im virtuellen Bereich (Stichwort: „Nationales Cyberabwehrzentrum“) auf staatlicher Seite zu rechtfertigen. Zwei Nerds plaudern in der fünften Ausgabe ihres Podcast mit dem Titel „Alternativlos“ über die Hintergründe und technischen Grundlagen dieses Virus. Stuxnet ist in ihren Augen eine Meisterleistung. Der Virus schaffte es, verschiedene unbekannte Lücken zu nutzen und unerkannt zu bleiben. Letztendlich legte der Virus das iranische Atomprogramm in Natanz für längere Zeit lahm. Eine hörenswerte Sendung über X.509-Zertifikate, Exploitmärkte, explodierende russische Pipelines, Risiken in hiesigen Atomkraftwerken und eben Stuxnet.

14.09.11 H. G. Wells – Krieg der Welten (1977)

Außerirdische landen auf der Erde. Die Menschen beginnen die Marsianer zu bekämpfen. Die Erdlinge geraten in Panik & fliehen aus den Städten. Dies alles wurde in authentischer Hörfunkmanier als Hörspiel produziert und führte (angeblich) zu realer Panik in einigen amerikanischen Städten. Bei IKL gibt es die deutschsprachige Version des Klassikers unter den Hörspielen.

21.09.11 Adorno – Was bedeutet Aufarbeitung der Vergangenheit (1960)

„Mit Aufarbeitung der Vergangenheit ist in jenem Sprachgebrauch nicht gemeint, dass man das Vergangene im Ernst verarbeite, seinen Bann breche durch helles Bewußtsein. Sondern man will einen Schlussstrich darunter ziehen und womöglich es selbst aus der Erinnerung wegwischen.“ (Adorno)

28.09.11 Ror Wolf – Die Durchquerung der Tiefe (1/2) (1997)

„Eine Radio-Reise“ ist das Hörspiel mit 13 Kapiteln betitelt. Der Protagonist Doktor Collunder tritt eines Abends aus seiner Wohnung auf die Straße und fällt – fällt unaufhaltsam in die Tiefe. Irgendwann angekommen stößt er auf Andere, denen es ähnlich gegangen ist. „Eines Tages trat ich aus der Tür.“ „Plötzlich gab der Boden nach.“ „Plötzlich tat sich die Straße auf.“ „Plötzlich verspürte ich einen Sog.“ „Plötzlich verschwand ich in einer Erdspalte.“ „Es war dunkler als alles was ich bis dahin gesehen hatte.“ Auf dem Grund der Dinge ist alles in unablässigem Wandel.

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