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Eine Geschichte über das Leben als jugendlicher Jude in einem deutschen Migrantenbezirk. Arye Sharuz Shalicar (Sohn iranisch-jüdischer Einwanderer) berichtet in dem Gespräch über sein Buch über seine Entwicklung und Erlebnisse: eine zebrochene Freundschaft mit einem indischen Muslim, über libanesische Gangs und Gewalt, seine Zeit als Sprüher „Aaron“, über deutsche Juden und warum er Deutschland verlassen hat.

„Du bist Jude und die ganze Welt hasst dich.“

„Ich habe mir Respekt ersprüht.“

„Ich hab mich eher türkisch gefühlt als gleich mit deutschen Juden.“

Sein Ausstieg aus dem Wedding war sein Einstieg in die Bundeswehr, als Sanitäter. Begrüßt wird er dort von einem schwarzen deutschen Soldaten in Bundeswehruniform. Heute ist er Pressesprecher der israelischen Armee.

„Sauberkeit, Ordnung, Pünktlichkeit, das habe ich bei der Bundeswehr kennen gelernt.“

„Ich wollte mich zu meinem Volk bekennen.“

„Ich hatte in Israel immer weniger Angst als in Berlin Wedding.“

„Eine meiner Stärken sind die Sprachen.“

„Es geht nicht nur um Siedlungen, es geht um viel mehr. […]  Man versucht Israel auszulöschen.“

„Man darf nicht pauschalisieren. Es gibt Radikale und Moderate. Man muss die moderaten Stimmen stärken. Im Nahen Osten wie überall auf der Welt.“

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2010 war er schonmal präsent: bei ttt (O-Ton „Freiheit gibt es in Deutschland“ und „importierter Antisemitismus“) oder auch Anfang 2011 im ZDF.

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