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Mal wieder ein Hinweis auf einen äußerst umfangreichen, nichts desto trotz durchaus lesenswerten Text. Es geht darin um den Konvertiten Makks-Damage, das Abhandenkommen der Vernunft, die Pronomie (bzw. Anti-Antinomie) von Stalinisten und deutsche Ideologie.

Das deutsche Vermögen, aus Auschwitz noch eine (linke wie rechte) selbsterhaltende Lehre zu ziehen, treibt das Denken tatsächlich an die Grenzen des Wahnsinns. Nicht allerdings gelernt haben die Deutschen, dass sie (als solche) keine Opfer mehr sein wollen dürfen. Dass sie trotz der ausgebliebenen Strafe für ihre Verbrechen ihr mitleidlos ungebrochenes Bedürfnis, sich als Opfer zu gerieren, (das weder genetisch noch kulturell noch irgendwie weitergegeben wurde, das allein ideologisch und entsprechend – notwendig gilt nur für irgendetwas, nicht fürs spezifische – angenommen ist!), weder selbst noch in der Projektion aufzuführen haben. (hier weiterlesen)

In der Konsequenz heißt dass dann vielleicht auch den 26. März in Lübeck:

entriss […] eine Israelfahne und zerbrach den Fahnenstock. Mit diesem schlug er auf die Beiden ein. (src)


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