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Knapp 2600km waren Florian Thalhofer und Juliane Henrich nach der WM 2006 in der ganzen Bundesrepublik Deutschland unterwegs.  Ihre Intention: wer sind die Menschen die an Masten und Fenstern und sonstwo schwarz-rot-gold auch über ein halbes Jahr nach der WM gehisst lassen? Florian Thalhofer meint in der Einleitung, dass er eine Fahne von seinem Küchenfenster aus sehen kann & ihn Nachts manchmal die Phantasie überkommt einfach hinüber zu gehen & sie abzureißen. (klick it)

Ein Leipziger erzählt, wie er sich zu DDR-Zeiten von der sowjetischen Besatzung (O-Ton: „russische Kolonie„) geknechtet fühlte und schon die sog. Wende zum Anlass nahm seine DDR Fahne von Hammer & Sichel befreit vors Fenster zu hängen. Er sei stolz ein Deutscher zu sein. Er sei weder rechts noch links… (klick it)

Film ist in vielen Auszügen (deswegen sehr ermüdlich und umständlich) auf der site http://www.vergessene-fahnen.de/korsakow zu sehen. Und vieles geht auch an der ursprünglichen Thematik der Fahnen vorbei & verläuft sich dann in persönlichen Befindlichkeiten. Einige schöne Sachen lassen sich trotzdem finden. Wie zum Beispiel diese junge Frau. (klick it)

Sie meint viele Eigenschaften gäbe es nur hierzulande. Ihr Lieblingsbegriff sei „deutsche Wertarbeit„, die neben Pünktlichkeit und Genauigkeit die gemeinen Deutschen charakterisiere…. (via ugly dresden)

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