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gez setzt knapp 18 euro abgabepauschale pro haushalt durch. während freie radios u.a. in sachsen ums überleben kämpfen, weil ihnen nicht mal 1% aus dem salär der medienanstalt zugesichert wurden, eröffnen sich „staatlich unabhängige medien“ wie ard und zdf eine nicht mehr so schnell versiegende einnahmequelle – eben jene pauschalabgabe. als ausweg bleibt nur die obdachlosigkeit oder auswanderung, so udo vetter. und weiter:

Kann man wirklich für etwas zur Kasse gebeten werden, was man gar nicht nutzt? Schon die frühere Logik, ein zum Empfang bereitgehaltenes Gerät verpflichte dazu, für ARD und ZDF zu zahlen, war ja seit Zulassung des Privatfunks eine Zumutung für jeden mit einem IQ über dem eines Kirschkerns. Nun aber Menschen für TV und Radio zur Kasse zu bitten, die auf TV und Radio verzichten, ist in meinen Augen eine Attacke auf die Freiheit, vom Staat in Ruhe gelassen zu werden – und ein raumgreifender Schritt in juristisches Sumpfland. (quelle)

mehr dazu gibts auf dem spannenden „lawblog„…

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