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Kategorie-Archiv: Foto/Bild

the_head_is_next_ikl959.comI liked this (seen in Halle/Saale)

Eine durchhalte-Kampagne (“Ich bin gut”) des Jobcenter findet sich derzeit in deren Räumlichkeiten. Für alle, die nach 50, 70 oder 90 Bewerbungen keinen Sinn mehr sehen, keine Hoffnung mehr haben einen Platz zum Arbeiten zu finden: auch nach 100 Bewerbungen besteht, ja: was besteht eigentlich. Hoffnung? Bewerben um der Bewerbung willen. (“Potentiale erkennen, Chancen nutzen”) Die Frage nach der (fairen) Bezahlung der geleisteten Tätigkeit wird dabei noch nicht gestellt…

die_perfekte_bewerberin_agentur_fuer_arbeit_ikl959.com“Die perfekte Bewerberin: Eine, die auch nach 100 Absagen nicht aufgibt.” (click pic to enlarge)

lady-bird_tries_to_fly_again

click pic to enlarge!
kuenstliche_dna_und_diebesgut.ikl959.com“Achtung. Unsichtbare Markierungen! Die künstliche DNA führt zum Täter und macht Diebesgut unverkäuflich. MIBRAG” (gesehen am Tagebau Schleenhain bei Leipzig)

bunte_republik_neustadt_in_schwarz-rot-gold.ikl959.comJüngst schmückte sich die Bunte Republik Neustadt in Dresden (ohne nationalen Fußballtaumel) mit den national Farben. Dabei gabs mal eine Zeit, da wurden bunte Pässe ausgegeben, da war der Kiez zumindest dem Anspruch nach anderes Hoheitsgebiet. Angekommen ist man bei einem Volksfestcharakter mit Wurstbuden, bei dem black-red-gold nicht fehlen darf…

der vormals bunte BRN-Pass (src), heute augenscheinlich Vergangenheit

warum_werfen_die_mit_steinen_papa-ich_hab_angst-ikl959.comBürgeramt in Leipzig Connewitz. (click pic to enlarge)

lost_someone_crossing_the_street_ikl959(seen in dresden)

old_vs_new_gdr-1_ikl959renovated one vs. old oneold_vs_new_gdr-n2_ikl959new (above) vs. …old_vs_new_gdr-o2_ikl959old vs. …old_vs_new_gdr-n1_ikl959new vs. …old_vs_new_gdr-o1_ikl959old. (seen in dresden); click pics to enlarge!

http://streetfiles.org/photos/detail/1786348(src, via)

Wie sieht ein Floh aus? Bild anklicken zum ansehen!floh_supermakro_ikl959Er ist vor allem klein, der Floh, aber noch groß genug um gesehen zu werden. One flea less…

Aus einem Publikationsorgan der Volkspolizei während der 1950er:

die_leitungen_sind_abhoerbar.ikl959Vorsicht bei Gespraechen auf dem Polizeinetz. Die Leitungen sind abhoerbar!

In diesem Fall mal wieder “Antikommunismus”. Angstmachenwollende antisowjetische Propaganda – ein Rotarmist vor dem Kölner Dom…er_ist_bewaffnet-wollt_ihr_ihn_hier_haben_ikl959“Er ist bewaffnet – wollt Ihr ihn hier haben?”; Werbeplakat für einen westdeutschen Wehrbeitrag.

Gescheiterte Freundschaftswerbung? Irritierend & erheiternd bleibt es…bei_den_genossen_der_polnischen_volksarmee-ikl959(“BEI DEN GENOSSEN DER POLNISCHEN VOLKSARMEE”, aus NVA-Journal)

day-tripper – one way ticket yeah….tram_passes_in_night_in_leipzig_cl-ikl959(b&w here)

[...]

She was a day….. tripper, one way ticket, yeah!
It took me so….. long to find out, and I found out

She’s a big teaser, she took me half the way there
She’s a big teaser, she took me half the way there, now

[...]
Day tripper
Day tripper, yeah! (src)

In diesem Fall mal “Antikommunismus”:antikommunismus_in_muenchen-1960

Bolschewistische
Agenten
propagieren den
Kommunismus
Afrikaner werden in
Moskau zu
Agenten…

Der K….
nütz…

DDR-Bildunterschrift: “Diese antikommunistische Hetzaustellung gehörte wie Bundeswehrzeltlager und NATO-Gebetsstunden zum Programm des Eucharistischen Weltkongresses (München 1960). Der evangelische Kirchentag dieses Jahres [1961, Anm.]  aber soll ein noch gefährlicherer Höhepunkt des kalten Krieges werden. Deshalb die Wahl der Frontstadt Westberlin als Tagungsort.” (Juli 1961)

_Richtlenkschuetzen_NVA-ikl959.com“The instructor can give the court directing sagittarius references about direction and distance.”; This is how (futuristic ?!?!) military (here: NVA soldiers) looked like more than three decades ago. (click pic to enlarge)

kommuismus_globe_propaganda_1961-ikl959.com(the sovjetstar wear on, the globe follows on the way to communism; propaganda 1961)

_asteroid2012_da14_closest_distance_to_earth_screenshot_animation_ikl959.com(screenshotsrc; 2013.02.15: Distance to earth: 1,620,000 Miles ~ 27.700 km; nur einer von vielen in der letzten Zeit entdeckten Erdbahnkreuzern? “1990 kannte man 72, 1999 schon 515,  2003 waren es 1386 Erdbahnkreuzer. 2010 sind 4789 bekannt gewesen.”(src) Es ist davon auszugehen dass es heute noch mehr sind. Bleibt die Frage ob es wirklich mehr oder wir nur sensibler geworden sind? via t.r. thx!)

Weil heutzutage der Begriff Kommunismus so gern unkritisch Verwendung findet hier der Beginn einer Bildserie mit kommunistischer Propaganda (mal sehen wie lang die wird…). Teil 1 aus dem Jahr 1961:

Programm des Kommunismus.  Востокprogramm_des_kommuismus_1961-ikl959.com

(“Das sind die Zeichen unsrer Zeit:

Vom Himmel hoch hat’s neuerdings geklingelt!

Auf Posten gegen die Vergangenheit

umrauscht ein rotes Weltraumschiff die Erde.

Schubkraft? Das Kommunistische Programm.

Die Völker sehen fröhlich sich umarmt,

und ihre Feinde wissen sich umzingelt.

Paul Wiens)

Der Mythos um die Bombardierung der Stadt Dresden im Jahr 1945 ist so alt wie teilweise ungeheuerlich. Und das Gedenken daran bis heute umstritten. Die Gedenken müsste es wohl treffender formuliert werden, denn es gibt derer einige:

Aus Anlass der Bombenangriffe auf Dresden vom 13. bis 15. Februar 1945 und mit Blick auf die Geschichte unserer Stadt erinnern wir an die Opfer von Nationalsozialismus und Krieg. (src)

menschenkette_dresden_2013_ikl959(geplante Menschenkette über zwei Elbbrücken zum 13. Februar 2013 in Dresden)

Wir? Wir:

Die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden [...] gemeinsam mit den Fraktionen des Stadtrates, Vertreterinnen und Vertretern von Wirtschaft und Wissenschaft, Kultur, Sport,  Gewerkschaften und Kirchen, mit der Jüdischen Gemeinde und anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren [und, Anm.] alle Bürgerinnen und Bürger [...]. Menschenkette am 13. Februar 2013 Auftakt 17.00 Uhr am Rathaus (Brunnen hinter dem Rathaus, gegenüber der Kreuzkirche) Zusammenschluss um 18.00 Uhr (src)

Es soll ein Gedenken sein an die “Opfer des NS und des Krieges”. (waren nicht alle Opfer des Nationalsozialismus? – Nein.) Selbst bei den Toten wird kategorisiert – jedoch andere Kategorien als z.B. Jean Amery gefunden hat (s.u.). Die Sinnlosigkeit des Sterbens in diesem Krieg des deutschen Volkstaumels für eben jene idealisierte und ideologisierte völkische Einheit kristallisiert sich bis heute ungerechtfertigter Weise in dem Opfergedenken einiger Dresdner und angereister Revisionisten. Dieses Gedenken, welches zu oft nur im luftleeren Raum stattfindet bzw. die eigentlich von der Volksgemeinschaft  gestärkte ultimative Opferrolle (=deren Tod) der anders Definierten & Gekennzeichneten selbst einzunehmen gedenkt/eingenommen hat/einnimmt. Der als anders wahrgenommenen fremde Teil, ja zum Teil verfremdete Teil der Volksgemeinschaft, wird dem eigenen Leid gleichgesetzt oder schlicht verneint. Jean Amery formulierte treffend:

“Da  und  dort  wird  vielleicht  jemand  einwenden, dass  auch  der  Frontsoldat ständig  [zu ergänzen wäre wohl: und auch die an der Heimatfront irgendwann, es war ein "totaler und radikaler Krieg" - O-Ton-Goebbels - Anm.] vom  Tode umfangen war und dass darum der Tod im Lager nicht eigentlich einen spezifischen Charakter und eine unvergleichliche Problematik hatte. Muss ich erst noch sagen, dass dieser Vergleich untauglich ist? Der Soldat starb den Helden – oder Opfertod: der Häftling den des Schlachtviehs. Der Soldat wurde ins Feuer getrieben, und sein Leben war nicht viel wert, das ist wahr, dennoch war ihm vom Staate nicht das Sterben verordnet, sondern das Überstehen. Des Häftlings letzte Pflicht aber war der Tod.” (src)

Im Verbecherverlag jüngst ein Buch erschienen (fast schon zu spät), welches das Gedenken an die Bombardierung Dresdens ganz abschaffen möchte. Inhaltlich habe ich keinen Einblick genommen, die Textankündigung des Verlags lautet:

Dresden, imaginiert als die schöne, unschuldige Kunst- und Kulturstadt, ist das deutsche Opfernarrativ schlechthin – unnötig bombardiert, kurz vor Ende des Krieges mit »Hunderttausenden Toten«. Die alliierten Luftangriffe vom 13. bis 15. Februar 1945 bilden einen festen Bezugspunkt der Erinnerung und des Gedenkens in Dresden. Durch die Jahrzehnte war die Stadt Kulminationspunkt und Ausdruck jeweils aktueller Geschichtspolitik. Sie präsentiert sich als Symbol für Frieden und Versöhnung und inzwischen
sogar für wahrhaftiges Erinnern gegen geschichtsrevisionistische Nazis. Nicht zuletzt aufgrund des jährlichen Naziaufmarsches werden nun Mythen hinterfragt, Fakten erforscht und die  nationalsozialistische Geschichte Dresdens benannt. Aber reicht das? Muss nicht vielmehr das Gedenken selbst abgeschafft werden? Dieser Band sagt: ja! (src)

Soviel Geschichtsverdruss… Dabei würde vielleicht schon ein anderes Gedenken (inhaltlicher & formaler Art) reichen, oder gibt es etwas gegen denken gehen einzuwenden? Die victimisierte Haltung einiger erinnernder Versammlungen in der Stadt heute hätte vermutlich auch gut zum alljährliches Gedenken an der Ruine (=dem Opfer, dem Niederlagenresultat, der anschaulich gemachten Zerstörung) der Frauenkirche gepasst (dort wurden mit imperialismuskritischen Attitüden giftige Worte und Aussagen gegenüber dem sinnlosen anglo-amerikanischen Bombenterror verlautbart). So sah das alljährliches Gedenken zu DDR-Zeiten am Denkmals-Schuttberg  Frauenkirche während der 1980er aus:

_frauenkirche-dresden-ruine-1980er-ikl959.com

Heute sitzt & schlendert man wieder hindurch, durch die wieder aufgebaute Altstadt am Neumarkt. Man ist wieder drinnen, im warmen und bunten, musikalischeren (& auch wieder verkompletierten Bild) der barocken Stadt. Der Versuch heute etwas aus der Geschichte gelernt zu haben wird am deutlichsten in einer Kampagne, welche  Wörter stark machen will, schlicht: Werte einfordert über deren Inhalt und Definition sich lange diskutieren ließe.

13.februar-dresden_bekennt_farbe_ikl959(“13. Februar 2013 Mit Mut, Respekt und Toleranz – Dresden bekennt Farbe“, gesehn in Dresden)

Diese Kampagne der Stadt Dresden ist ein Signal. & es ist gleichzeitig schon im Vorhinein des 13. Februars ein Moment, der (Volks-?)Gemeinschaft suggeriert die so schon lange nicht mehr existiert. Und wenn: dann nur einmal im Jahr – am 13. Februar. Oder eben auch (in anderer Form) während des Jahre im nationalen scheinbar kollektiven Fußballtaumel. Das Gedenken an die Bombardierung Dresdens wird & sollte m.M.n. nicht in Vergessen geraten. Weshalb? Weil sich vor, aber auch nach der Bombardierung der Stadt die Spuren der massenhaften Menschenvernichtung der als minderwertig, gefährlich, rebellisch, schlicht: aus der Gesellschaft auzuschließender Elemente, finden ließ:

“[...] [Es] war mehr als eine Ironie des Schicksals, dass bei den Leichenverbrennungen nach den Luftangriffen auf Dresden im Februar 1945 Überreste jener Wachmannschaften [unter der Bezeichnung SS Bataillon Streibel, Anm.] tätig waren, die die gleiche ‘Praxis’ in den Vernichtungslagern der ‘Aktion Reinhardt‘ und nach den Massenerschießungen der ‘Aktion Erntefest‘ [...] ausgeübt hatten.”

(Wolfgang Scheffler: Probleme der Holocaustforschung, S. 281; in: Deutsche Polen Juden, Berlin 1987)

Der Tod ist ein Meister aus Deutschland. Der Tod wurde ein Meister wegen Deutschland. Der Tod wird kein Meister gegen Deutschland.

(part I 2013 hier; Dresden 2010; Dresden 2011, Dresden 2012, to be continued…)

frozen_water_ikl959(ice-puddle, macro & inv.)

13.feb.2010-dd_hansastr_ikl959_(Dresden Februar 2010, Hansastraße/Bischofsweg)

Wie siehts aus derzeit im Freistaat? Einige Urteile wurden gefällt. Auch in Zusammenhang mit den alljährlichen Ereignissen im Februar. Einiges erscheint leicht als der Versuch die Staatskasse aufgrund von Straf-Zahlungen von widerspänstigen Geistern finanziell zu bespülen; ach nein, es wird eingesperrt. Hinzukommen so Sachen wie die “Absprechung der Immunität von Abgeordneten” (von Hahn bis Lichdi, um gegen jene ermitteln und ein Verfahren einleiten zu können) welche sich an den Protesten gegen den victimisierten Trauermarsch der Rassisten beteiligten. In Sachsen-Anhalts-Landeshauptstadt Magedburg verlief der Nazi-Marsch zuletzt nicht ganz unerfolgreich, siehe das Bild:magdeburg_nazidemo_route_2013_ikl959& die Naziroute hier; immerhin: weniger Innenstadt als die Jahre zuvor, doch ist das relevant?). Die Polizei musste den Nichtdemokraten ihr demokratisches Recht zugestehen & deren deutsche Weltanschauung sicher auf die Straße tragen.

Die Strategie scheint erkennbar: Nazis laufen lassen & Protestierende festsetzen/verhaften. Letzten Endes ja sogar nachvollziehbar – in der Öffentlichkeit taucht kaum etwas über verletzte Menschen durch einen Naziaufmarsches auf; statt dessen Berichte über gefrustete Gegendemonstranten bzw. die Versuche den Rassisten den Weg zu verbauen. All dies lässt erahnen wie sich Dresden in etwa einem Monat anfühlen könnte. Der Eventcharakter (und damit vielleicht sogar schon bedeutsam für Tourismus & sonstwas in der Barock-Stadt) hat sich die letzten Jahr gut entwickelt. Für die sächsische Landeshauptstadt ist es das Jahres-Großereignis; (die Menschenanzahl die sich im Stadtgebiet bewegte findet sich sonst nur bei Fussballnationalspielen mit deutscher Beteiligung; 2010 wurde der große Februar-Umzug der aus ganz Europa angereisten Trauermärschler durch die Stadt erstmals verhindert – am wenigsten durch die bürgerliche Veranstaltung der Stadt jenseits der Elbe, sondern durch die massenhaft – auch von Auswärts angereisten – in der Kälte harrenden Blockierer & spazierenden Anwesenden diesseits der Elbe – Fussballspielen hätte vielleicht dem ein oder anderen besser getan, vor lauter Langweile) 13.feb.2010-dd_ikl959(Friedensstr., Dresden Februar 2010)

Wie wirds 2013 in Dresden aussehen? Einfach, wichtig und richtig bleibt die Kritik & das Mobilisierungspotential gegen den Braun-gefärbten Umzug in Dresden, schon weil das über die Jahre zu einem Event geworden ist an dem Niemand fehlen sollte. Oder so… “Naiv” und “seltsam komisch” erscheint im Rückblick ein Foto aus dem Jahr 2010 (unbekannt da noch die Ereignisse um die zur Tat schreitenden mordenden nationalen Untergründler, von einigen Publikationsorganen nichts weniger als diffamierend als “Dönermorde” bezeichnet…):13.feb.2010-dd_nazis_essen_heiml.doener_ikl959to be continued…

blaues_wunder-sw(Elbbrücke “Blaues Wunder”, Dresden)

Einer der Kandidaten für den Ende Januar neu zu besetzenden Oberbürgermeisterstuhl in Leipzig ist der vormals parteilose, jetzt für die CDU sich in der Spur befindende Kandidat Horst Wawrzynski. Er kennt sich aus in Leipzig, schließlich ist er ehemaliger Polizeipräsident der Stadt. Erst im Oktober 2012 hatte er den Posten an seinen Nachfolger übergeben & sich mit einem “großen Tusch” – der Stürmung eines Wohnhauses in der Stö in Leipzig – verabschiedet.

horst_Wawrzynski_Uniform_ikl959Für Leipzig & Kosmetische-Gesichts-Operationen (siehe Bild-Zeitung) “Horst W.” (click pic):

horst_wawrzynski-skyline-leipzig_ikl959

Oder auch: “alle gegen Horst.”

leipzig_waehlt-alle_gegen_horst

Alle wahlberechtigten Leipziger welche keine Lust auf einen vormaligen Polizeipräsidenten als OB haben, die demokratische Gelegenheit nutzen & dessen Wahl verhindern wollen (& denken Wählen sei der richtige Weg) können sich die Unterlagen zur Wahlteilnahme nach Hause oder sonstwohin schicken lassen. Dort ist vielleicht die Zeit den Wahlzettel kreativ umzugestalten bzw. zu ergänzen. Oder zum Tofu-Fisch einwickeln. Und da uns die Wahl bleibt: vielleicht auch um dieses Stück Papier mit Horst-W-Konterfeis zu schmücken und nachher als Kunst zu verkaufen…

(Zug-Toilette der S10)

on_the_way_ikl959(“on the way”; o.O. o.J.)

 

oury_jalloh_ikl959(Oury Jalloh, eine kurze Zeit vor seinem Tod)

(click pic to enlarge…)kauf_kauf_kauf(“KAUF KAUF KAUF – SICHER WIRST DU GLÜCKLICHER DAVON“; gesehen im Mühlweg in Halle)

saechsische_polizei_fuegt_schaden(“Achtung!!! Die Sächsische Polizei fügt ihnen und Menschen in ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu. Verhalten Sie sich unauffällig und schalten Sie ihr Handy aus.“; gesehen in Dresden)

baumpilz_oben  baumpilze_weit

baumpilz_unten2(Baumpilze im Schnee; gesehen in Halle/Saale)

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