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Im Kopf Lokalisation- besetzte Häuser 1981 in KreuzbergEin erneuter Verweis auf eine Dokumentation. Sie hat den Titel: “Hausbesetzer in Kreuzberg. Im Turm.” Es ist eine Reise in eine Zeit vor etwa 30 Jahren, was jedoch eher wie 50 erscheint – sehr viel hat sich geändert mit dem Verschwinden der DDR (aber auch der vorpersonalcomputerisierten Welt). Die Freien Räume die es mal an […]
- where is my headI liked this (seen in Halle/Saale) Einsortiert unter:Foto/Bild, ist das kunst?, kleinigkeiten-über-denken, pic of the day Tagged: halle, streetart
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- besetzte Häuser 1981 in Kreuzberg
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Kategorie-Archiv: Foto/Bild
Eine durchhalte-Kampagne (“Ich bin gut”) des Jobcenter findet sich derzeit in deren Räumlichkeiten. Für alle, die nach 50, 70 oder 90 Bewerbungen keinen Sinn mehr sehen, keine Hoffnung mehr haben einen Platz zum Arbeiten zu finden: auch nach 100 Bewerbungen besteht, ja: was besteht eigentlich. Hoffnung? Bewerben um der Bewerbung willen. (“Potentiale erkennen, Chancen nutzen”) Die Frage nach der (fairen) Bezahlung der geleisteten Tätigkeit wird dabei noch nicht gestellt…
“Die perfekte Bewerberin: Eine, die auch nach 100 Absagen nicht aufgibt.” (click pic to enlarge)
Jüngst schmückte sich die Bunte Republik Neustadt in Dresden (ohne nationalen Fußballtaumel) mit den national Farben. Dabei gabs mal eine Zeit, da wurden bunte Pässe ausgegeben, da war der Kiez zumindest dem Anspruch nach anderes Hoheitsgebiet. Angekommen ist man bei einem Volksfestcharakter mit Wurstbuden, bei dem black-red-gold nicht fehlen darf…
der vormals bunte BRN-Pass (src), heute augenscheinlich Vergangenheit
Wie sieht ein Floh aus? Bild anklicken zum ansehen!
Er ist vor allem klein, der Floh, aber noch groß genug um gesehen zu werden. One flea less…
day-tripper – one way ticket yeah….
(b&w here)
[...]
She was a day….. tripper, one way ticket, yeah!
It took me so….. long to find out, and I found outShe’s a big teaser, she took me half the way there
She’s a big teaser, she took me half the way there, now[...]
Day tripper
Day tripper, yeah! (src)
In diesem Fall mal “Antikommunismus”:
Bolschewistische
Agenten
propagieren den
Kommunismus
Afrikaner werden in
Moskau zu
Agenten…
Der K….
nütz…
DDR-Bildunterschrift: “Diese antikommunistische Hetzaustellung gehörte wie Bundeswehrzeltlager und NATO-Gebetsstunden zum Programm des Eucharistischen Weltkongresses (München 1960). Der evangelische Kirchentag dieses Jahres [1961, Anm.] aber soll ein noch gefährlicherer Höhepunkt des kalten Krieges werden. Deshalb die Wahl der Frontstadt Westberlin als Tagungsort.” (Juli 1961)
(screenshotsrc; 2013.02.15: Distance to earth: 1,620,000 Miles ~ 27.700 km; nur einer von vielen in der letzten Zeit entdeckten Erdbahnkreuzern? “1990 kannte man 72, 1999 schon 515, 2003 waren es 1386 Erdbahnkreuzer. 2010 sind 4789 bekannt gewesen.”(src) Es ist davon auszugehen dass es heute noch mehr sind. Bleibt die Frage ob es wirklich mehr oder wir nur sensibler geworden sind? via t.r. thx!)
Weil heutzutage der Begriff Kommunismus so gern unkritisch Verwendung findet hier der Beginn einer Bildserie mit kommunistischer Propaganda (mal sehen wie lang die wird…). Teil 1 aus dem Jahr 1961:
“Programm des Kommunismus. Восток“
(“Das sind die Zeichen unsrer Zeit:
Vom Himmel hoch hat’s neuerdings geklingelt!
Auf Posten gegen die Vergangenheit
umrauscht ein rotes Weltraumschiff die Erde.
Schubkraft? Das Kommunistische Programm.
Die Völker sehen fröhlich sich umarmt,
und ihre Feinde wissen sich umzingelt.“
Paul Wiens)
(Dresden Februar 2010, Hansastraße/Bischofsweg)
Wie siehts aus derzeit im Freistaat? Einige Urteile wurden gefällt. Auch in Zusammenhang mit den alljährlichen Ereignissen im Februar. Einiges erscheint leicht als der Versuch die Staatskasse aufgrund von Straf-Zahlungen von widerspänstigen Geistern finanziell zu bespülen; ach nein, es wird eingesperrt. Hinzukommen so Sachen wie die “Absprechung der Immunität von Abgeordneten” (von Hahn bis Lichdi, um gegen jene ermitteln und ein Verfahren einleiten zu können) welche sich an den Protesten gegen den victimisierten Trauermarsch der Rassisten beteiligten. In Sachsen-Anhalts-Landeshauptstadt Magedburg verlief der Nazi-Marsch zuletzt nicht ganz unerfolgreich, siehe das Bild:
& die Naziroute hier; immerhin: weniger Innenstadt als die Jahre zuvor, doch ist das relevant?). Die Polizei musste den Nichtdemokraten ihr demokratisches Recht zugestehen & deren deutsche Weltanschauung sicher auf die Straße tragen.
Die Strategie scheint erkennbar: Nazis laufen lassen & Protestierende festsetzen/verhaften. Letzten Endes ja sogar nachvollziehbar – in der Öffentlichkeit taucht kaum etwas über verletzte Menschen durch einen Naziaufmarsches auf; statt dessen Berichte über gefrustete Gegendemonstranten bzw. die Versuche den Rassisten den Weg zu verbauen. All dies lässt erahnen wie sich Dresden in etwa einem Monat anfühlen könnte. Der Eventcharakter (und damit vielleicht sogar schon bedeutsam für Tourismus & sonstwas in der Barock-Stadt) hat sich die letzten Jahr gut entwickelt. Für die sächsische Landeshauptstadt ist es das Jahres-Großereignis; (die Menschenanzahl die sich im Stadtgebiet bewegte findet sich sonst nur bei Fussballnationalspielen mit deutscher Beteiligung; 2010 wurde der große Februar-Umzug der aus ganz Europa angereisten Trauermärschler durch die Stadt erstmals verhindert – am wenigsten durch die bürgerliche Veranstaltung der Stadt jenseits der Elbe, sondern durch die massenhaft – auch von Auswärts angereisten – in der Kälte harrenden Blockierer & spazierenden Anwesenden diesseits der Elbe – Fussballspielen hätte vielleicht dem ein oder anderen besser getan, vor lauter Langweile)
(Friedensstr., Dresden Februar 2010)
Wie wirds 2013 in Dresden aussehen? Einfach, wichtig und richtig bleibt die Kritik & das Mobilisierungspotential gegen den Braun-gefärbten Umzug in Dresden, schon weil das über die Jahre zu einem Event geworden ist an dem Niemand fehlen sollte. Oder so… “Naiv” und “seltsam komisch” erscheint im Rückblick ein Foto aus dem Jahr 2010 (unbekannt da noch die Ereignisse um die zur Tat schreitenden mordenden nationalen Untergründler, von einigen Publikationsorganen nichts weniger als diffamierend als “Dönermorde” bezeichnet…):
to be continued…
Einer der Kandidaten für den Ende Januar neu zu besetzenden Oberbürgermeisterstuhl in Leipzig ist der vormals parteilose, jetzt für die CDU sich in der Spur befindende Kandidat Horst Wawrzynski. Er kennt sich aus in Leipzig, schließlich ist er ehemaliger Polizeipräsident der Stadt. Erst im Oktober 2012 hatte er den Posten an seinen Nachfolger übergeben & sich mit einem “großen Tusch” – der Stürmung eines Wohnhauses in der Stö in Leipzig – verabschiedet.
Für Leipzig & Kosmetische-Gesichts-Operationen (siehe Bild-Zeitung) “Horst W.” (click pic):
Oder auch: “alle gegen Horst.”
Alle wahlberechtigten Leipziger welche keine Lust auf einen vormaligen Polizeipräsidenten als OB haben, die demokratische Gelegenheit nutzen & dessen Wahl verhindern wollen (& denken Wählen sei der richtige Weg) können sich die Unterlagen zur Wahlteilnahme nach Hause oder sonstwohin schicken lassen. Dort ist vielleicht die Zeit den Wahlzettel kreativ umzugestalten bzw. zu ergänzen. Oder zum Tofu-Fisch einwickeln. Und da uns die Wahl bleibt: vielleicht auch um dieses Stück Papier mit Horst-W-Konterfeis zu schmücken und nachher als Kunst zu verkaufen…



































